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Nach mehrwöchiger intensiver Zusammenarbeit mit dem Unternehmen Sauter Anlagensteuerung GmbH wurde die Bahnverladung in die Branchenlösung WDV 2007 integriert. Das System bietet neben der Bahnverladung alle Prozesse von der Ausschreibung bis zur Fakturation in einer Anwendung. Durch die Integration der Bahnverladung erhöht sich die Durchgängigkeit des Gesamtsystems und das steigert Effizienz und Leistung des Unternehmens
Nun stehen dem Anwender Auftragsdaten wie Liefermenge und Materialart ohne Arbeitsaufwand zur Verfügung.
Für die Auftragsbearbeitung kann aus verschiedenen Waggonverbänden ausgewählt werden. Später lassen sich diese Daten an die Verladesteuerung übergeben.
Mit Hilfe der Technologie der Firma Sauter können Materialart und Rezeptur direkt aus dem Auftrag übernommen und an die Steuerung übergeben werden. Anschließend verlädt das System auf der Grundlage der geplanten Mengen und Materialarten. Der besondere Nutzen der Integration zeigt sich beim automatischen Soll-/Ist-Vergleich durch die angeschlossenen Band-Waagesysteme. Somit stehen damit alle Daten zur Verfügung, um den Auftrag zur Fakturierung bereitzustellen.
Durch die Integration der Verladesteuerung ergeben sich bedeutende Arbeitserleichterungen.
Zahlen müssen nicht länger von Hand an die Fakturierung übergeben werden was Zeit und bares Geld spart. Außerdem steht dem Anwender in der WDV 2007 das gesamte Spektrum der heutigen Technologien zur Verfügung. Angebote werden automatisch an die Auftragsbearbeitung weitergeben. Die Disposition der Züge wird automatisch erledigt.
Für die abschließende Beladung der Wagons sorgt die Verladesteuerung der Unternehmens Sauter. Jeder Waggonnummer wird in der WDV 2007 das tatsächliche Gewicht und das Material zugeordnet. Letztlich werden die Lieferscheine automatisch erstellt und für jede Fraktion wird Material und übergibt das ermittelte Gewicht an die Fakturierung übergeben.
Bei der Disposition der einzelnen Züge zeigt das Modul seine Stärken. Im Waggonstamm können Waggonverbände flexibel angelegt und verwaltet werden. Möglich sind Abgaben zur Zugart, der Achsenanzahl der Waggons, dem Tara und der Bremsmasse jedes Waggons. Bei der Auftragsübergabe stehen dem Benutzer die angelegten Züge zur Verfügung, nun müssen nur noch Zielbahnhof, Waggonliste, Baustelle und Kunden zugeordnet werden und auf Knopfdruck beginnt die Beladung und der Abgleich von Soll- und Ist-Gewicht des verladenen Materials.
Die Automatisierung dieser Prozesse hilft Fehler zu vermeiden und optimiert gleichzeitig alle Schritte bei der Auftragsbearbeitung. Das zeigt sich deutlich im täglichen Einsatz bei einem großen Kieswerk in Sachsen/Anhalt. Seit über 6 Monaten beweist das System seine Vorteile bei der täglichen Verladung von ca. 3 Waggonverbänden á 30 Waggons. An die Branchenlösung WDV 2007 sind zusätzlich Rad-laderwaagen und stationäre Waagen ange-schlossen. So wird die Verwaltungsarbeit in der Massengüterindustrie automatisiert und Kapazitäten werden für Service- oder Vertriebsarbeiten frei. Sie können sich somit auf Ihre Kernkompetenzen konzentrieren und das Wachstum sichern.
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