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Mit der neuen DIN-Normung 13108-21 wird die Eigenüberwachung in zur Aufgabe der Asphaltbranche. Neben der Erstprüfung ist zur Erlangung der CE-Kennzeichnung ein betriebliches Erfüllungsniveau vorgegeben, nach dem sich die jeweilige Konformität des hergestellten Produkts richtet. Dabei sind Norm-Werte festgelegt worden, die mit tatsächlich erreichten Kennzahlen verglichen werden, um etwaige Abweichungen festzulegen, eine Anforderung, die heute kaum per Hand gelöst werden kann |
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In der Hauptsaison kann es in der Massen- und Schüttgutindustrie schnell zu Fahrzeugumläufen zwischen 15 und mehr Stunden kommen. Trotz geringer Auslastung der Waage in den frühen Morgen- und Abendstunden muss die reibungslose Abfertigung aller Fahrzeuge gewährleistet werden. In diesem Fall hilft die mannlose Waage der PRAXIS AG. Über die Nummernschilderkennung wird der Kunde und das Fahrzeug identifiziert, mit einem Transponder oder das Eingabeterminal die Sorte bestimmt und die mannlose Waage sendet die Wiegedaten zur Fakturierung an die WDV 2007.
Aber nicht nur die Hauptsaison kann den Einsatz dieser neuen Technologie erfordern. Mit der neuen Sozialgesetzgebung und den damit verbundenen Bestimmungen zu Lenk- und Ruhezeiten können Fahrzeuge mit mehreren Fahrern besetzt werden. Die steigende Einsatzdauer der Fahrzeuge kann in den Nebenzeiten an der Waage mit digitalen Prozesssteuerung der PRAXIS AG bewältigt werden.
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Im kommenden Jahr werden die Anforderungen an die Asphaltbranche steigen. Mit den neuen Richtlinien TL Gestein-StB, TL Asphalt-StB und ZTV Asphalt-StB sind die Hersteller verpflichtet eine interne Qualitätssicherung durchzuführen.
Die Labor-Lösung der PRAXIS Software AG ist die Antwort auf die neuen Richtlinien. Das Modul ist vollständig in die Branchensoftware WDV32 integriert und bietet neben Daten zu Material und Laborproben, frei definierbare Sieblinien und verteilte Datenbankressourcen.
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Das Radlader-System XR4309 bietet eine einfache Erfassung der Wiegedaten und deren lückenlose Verwaltung in der Branchensoftware WDV32.
Diese Entwicklung wirkt Insellösungen in Unternehmensprozessen entgegen und bietet die vollständige Integration Ihrer Daten in ein System. Funktionen werden in den Gesamtablauf eingebunden, was Fehler verhindert und Unternehmensvorgänge optimiert.
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Integrierte Finanzbuchhaltung in der Branchenlösung WDV 2007
Die Finanzbuchhaltung innerhalb der WDV 2007 ist das Produkt, das maximale Integration bieten muss. Daten werden aus der Auftragsbearbeitung, der Anlagenbuchhaltung oder der Lohn- und Gehaltsabrechnung übernommen. Andere Daten werden in die Kostenrechnung übergeben. Eine weitere Gruppe von Daten wird gemeinsam von mehreren Programmteilen genutzt, so z.B. die Personenkonten. Nur ein optimales Zusammenspiel erlaubt Ihnen, kostenbewusst und effizient zu arbeiten.
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Innerhalb der WDV 2007 steht Ihnen die Finanzbuchhaltung vollständig integriert zur Verfügung. Stammdaten, die Sie in der Branchenlösung eingepflegt haben, werden vollständig in die Finanzbuchhaltung übergeben. Damit kann Ihre Arbeit von dieser Funktion nur profitieren. Daten werden nur einmal eingepflegt, stehen anschließend in der gesamten Unternehmenssoftware zur Verfügung. Die Finanzbuchhaltung integriert die Daten der Branchenlösung WDV 2007 und verarbeitet diese weiter. Außerdem können Auswertungen die gesamte Datenbasis berücksichtigen. Das spart Zeit und erhöht die Effizienz Ihrer täglichen Arbeiten.
Nachfolgende Standardfunktionen sind im Basismodul enthalten und ermöglichen Ihnen umfangreiche betriebswirtschaftliche Betrachtungen.
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